Für Pressefreiheit, Selbstbestimmung und gegen Impf-Pflicht- Sylter gehen auf die Strasse!

Auch auf Sylt gibt es seit einigen Wochen „Spaziergänge“. Die SylterInnen laufen jeden Montag um 18 Uhr eine 3/4 Stunde durch die Innenstadt Westerlands und treffen sich meist an der Sylter Welle oder am Rathaus. Es gibt keine Transparente, keine VersammlungsleiterInnen, man geht lediglich spazieren
Es sind Sylter Insulaner die für Pressefreiheit, Freiheit, Selbstbestimmung und gegen eine Impf-Pflicht diese stille Protestform nutzen. In einer Stellungnahme heisst es:

„Wir sind SylterInnen, die sich gegen eine Impf-Pflicht aussprechen, sich gegen Ausgrenzung, Diffamierung und Mobbing wenden und gemeinsam dafür stehen, dass unsere persönliche Wahlfreiheit hinsichtlich unserer Gesundheitsvorsorge unangetastet bleibt. 

Wir sind Bürger- und BürgerInnen aus allen sozialen Gruppen und Richtungen der insularen Gemeinschaft, die auf Sylt leben oder eine starke Beziehung zur Insel haben.

Wir agieren demokratisch, unparteiisch, gewaltfrei, phantasievoll bunt und positiv. Wir distanzieren uns ausdrücklich von rechtspolitischen Strömungen und Parteien mit faschistischem Gedankengut.

Einigkeit und Recht und Freiheit- das sind Grundpfeiler unserer Demokratie, die wir durch eine Impfpflicht stark gefährdet sehen. Wir sind gegen Radikalisierung, pauschale Schuldzuweisungen und Polemik. Vielmehr agieren wir auf der Basis des Grundgesetzes, dass eigens geschrieben wurde, um auch Minderheiten zu schützen.

Uns einen die starken Bedenken, die wir gegen die von der Regierung und Pharmaindustrie verordneten Substanzen, die sogenannten Impfstoffe, haben, die eigentlich aber eine prophylaktische Gentherapie sind. 

Unsere Bedenken basieren auf einem gesunden Misstrauen gegen Gentechnik, pharmazeutische Großkonzerne und eine Politik, die seit Beginn der Covid19 Affäre Meinungen von Experten ausgrenzt, die nicht deren Narrativ von einer ausweglosen Pandemie stützen, die unsere Gesellschaft angeblich an den Rand ihrer Existenz treiben wird.

 Wir sind vielmehr der Auffassung, dass die Coronamassnahmen-Politik selbst eine Bedrohung für eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft darstellt und unsere Gesundheit gefährdet. Dabei berufen wir uns auf weltweit veröffentlichte offizielle Daten von Regierungen und zuständigen Institutionen sowie auf ausgewiesene Fachleute aus den Feldern Virologie, Epidemiologie, Medizin, Psychologie, Pädagogik, Naturheilkunde, u.v.a.m.

Da außerdem die „Impfung“ offensichtlich nicht ausreichend gegen eine Übertragung des Virus und nicht vor einer Erkrankung mit COVID 19 (und deren Varianten) schützt, scheint uns das Risiko einer Corona-„Impfung“ nicht im Verhältnis zu ihrem Nutzen zu stehen. Auch insgesamt halten wir die Massnahmen angesichts der gesellschaftlichen Kollateralschäden für unverhältnismässig zu den vom RKI und DIVI veröffentlichten, extrem geringen Zahlen von tatsächlich erkrankten, also hospitalisierten Menschen.

Aus gleichen Gründen weisen wir den Vorwurf der Unsolidarität mit den Geimpften zurück, da wir alle gleichermassen ansteckend bleiben. Die sogenannte Überlastung der Krankenhäuser sehen wir durch eine Wirtschaft und Politik verursacht, die auf Profitmaximierung in KH´s abzielt. Dies könnte politisch leicht geändert werden und ist nicht auf dem Rücken von Patienten und Pflegekräften auszutragen, vor deren Leid, bzw. Leistung wir grossen Respekt haben und Mitgefühl empfinden.

Was die, in der Notzulassung befindlichen, mRNA-Substanzen angeht, zeichnet sich bereits jetzt deutlich ab, dass die Fälle mit unerwünschten Nebenwirkungen laut WHO in die Millionen gehen – ganz anders als bei herkömmlichen Impfstoffen. 

Insbesondere die Behandlung von Kindern und Jugendlichen, die selbst kaum von symptomatischen Krankheitsfällen betroffen sind, lehnen wir ab. Zumal gefährliche Langzeitfolgen nach der Behandlung mit mRNA zu befürchten sind. Dies halten wir auch vor dem Hintergrund einer kompletten Befreiung der Pharmafirmen von jeglicher Produktverantwortung und -Haftung für unverantwortlich.

Viele von uns betrachten Gesundheit umfassender als die Abwesenheit von Krankheit und haben gute Erfahrungen mit Naturheilkunde und alternativen Therapien gemacht. Viele von uns übernehmen hohe Eigenverantwortung für ihre Gesundheit mittels langjähriger Bewusstseinsbildung, schadstoffarmer, vitaler Ernährung, Bewegung und zahlreicher anderer gesundheitspräventiver Massnahmen. Die erzwungene Einwilligung in eine Behandlung mit gentherapeutischen Mitteln würde einem Missbrauch dieser Bemühungen entsprechen und könnte daher auch zu psychischen Belastungen führen.

Insofern sehen wir in dem Erlass einer allgemeinen Impfpflicht einen Verstoss gegen Bürger- und Menschenrechte, solange keine eindeutigen, gesicherten Erkenntnisse zur Notwendigkeit und Alternativlosigkeit vorliegen, um grosse Anteile der Gesellschaft vor Schaden zu bewahren.

Logo anfordern bei Info@syltopia.de, Personen mit Wohnsitz auf Sylt können sich hier informieren: https://t.me/+E7LQqUFMM2U3ZTcy

Das Ende der Vogelwart-Bauwagen-Ära auf Sylt und eine neue Station in Morsum

Ziemlich versteckt am Ende einer Sackgasse in Morsum stand auf dem Bauhof des LKN, gleich hinter dem Nössedeich an der Morsum Ode in den letzten 30+? Jahren ein Vogelwartbauwagen. Einer von mehreren auf Sylt und einer von vielen an der Wattenmeerküste.

Zumindest auf Sylt ist diese wohl einfachste und romantischste Version einer Vogelwartstation nun beendet- und das ist wohl auch gut so.

So nett sich die Robinsonade anhört, einen Sommer einsam am Watt in einem kleinen Bauwagen Dienst für den Naturschutz zu schieben, so ungenau ist diese Vorstellung jedoch. Der Dienst an der Morsum Odde beginnt für die Vogelwartin oder den Vogelwart nicht erst bei Sommertemperaturen, sondern gleich nach Ostern und dauert bis in den November hinein. Ein Bauwagen ist schlecht isoliert, hat meist einen spärlichen Gasofen zum Heizen und ansonsten nur mit Glück (so wie in Morsum) fliessend Wasser und Strom aus der Leitung. Die Vogelwarte der vergangenen Jahrzehnte, zunächst Zivildienstleistende und später Menschen, die als Bundesfreiwilligendienstler kamen, mussten also ziemlich abgehärtet und stabil sein.

von Links vor der neuen Station: H.Förster (SW), E.Dehn (Edeka) D. Schaper (SW), C.Goetze (SW)

Heute trafen sich dort, wo bislang der letzte Sylter Bauwagen dieser Art stand, eine hochrangige Riege des Wattenmeerschutzes um etwas Neues einzuweihen: Harald Förster, der Geschäftsführer der überregionalen Schutzstation Wattenmeer kam mit seinem Pressesprecher Christof Goetze und dem örtlichen Sylter Stationsleiter Dennis Schaper. Der Direktor der Abteilung Nationalpark im LKN kam in seiner Eigenschaft als Vorsitzer der Stiftung Nationalpark. Die finanzierten mit einem Löwenanteil schliesslich das, was nun anstelle des Bauwagens auf dem Bauhof steht: ein super ausgestattetes „Mobile-Home“.


Hier wird der nächste Freiwilligendienstler im kommenden Jahr ein Häuschen vorfinden mit Dusche, Warmwasseranschluss, Stromversorgung, Induktionsherd und einigen Annehmlichkeiten mehr, von denen die Vorgänger nur träumen konnten. Die Nachfrage an freiwilligen Vogelwarten, die hier einziehen möchten, dürfte in den kommenden Jahren also nicht abreissen.

Damit ist der eigentliche Zweck, der Schutz von Salzwiesen und Brutvögeln an der Morsum Odde sowie eine professionelle Besucherinformation auch Dank weiterer Spender (Edeka und Südkap/Hörnum, viele Eintelspender) nun wieder für lange Zeit sichergestellt.

von Links:Ehepaae Dehn (Edeka), C.Goetze (SW), M. Kruse (Nationalparkstiftung), Vertreter Südkap Hörnum, M. Stitz (Rotary Club)

Millionenaufwand zum Schutze Sylts

Die Sandaufspülungen vor der Insel Sylt stellten auch in diesem Jahr einen Schwerpunkt des Küstenschutzes in Schleswig-Holstein dar.


Zwischen Anfang Mai und Mitte Oktober wurden rund 2,45 Millionen Kubikmeter Sand an der Westküste von Sylt verbracht. Rund 1,2 Millionen Kubikmeter verteilten sich auf drei Abschnitte in Hörnum (Bunker Hill, Niweterkül, Hauptstrand), einen in List und einen im Bereich des Übergangs von Westerland nach Wenningstedt.

Weitere rund 1,25 Millionen Kubikmeter wurden in den Vorstrand von Westerland und Hörnum als Riffaufspülung zur Stabilisierung des Küstenvorfeldes eingebracht. Davon wurden rund eine Million Kubikmeter Sand in den Vorstrand von Hörnum eingebracht, die der Auffüllung des sich dort im Abtrag befindenden Küstenvorfeldes dienen. Die Kosten der diesjährigen Sandaufspülung belaufen sich auf ca. 13,8 Millionen Euro.


Ende des vergangenen Jahres wurden die Sandaufspülungen erneut EU-weit ausgeschrieben und Anfang dieses Jahres vergeben. Durch eine vierjährige Vertragslaufzeit (bis Ende 2024) kann die Wirtschaftlichkeit erhöht und eine flexible Ausführung gewährleistet werden. Es ist vorgesehen, in diesem Zeitraum rund fünf Millionen Kubikmeter Sand zur Stabilisierung der Sylter Westküste einzubringen. Die Kosten von rund 28,5 Millionen Euro werden von der EU, dem Bund und dem Land Schleswig-Holstein getragen.


Wegen der hohen Wellenenergie vor Sylt bilden die flexiblen Strandaufspülungen die effektivste Schutzmaßnahme. Eine Optimierung ist nur in Form der Verlagerung und Ergänzung von Sandaufspülungen in den Vorstrand möglich. Sie stellen eine kostengünstigere Alternative dar und gewährleisten eine effizientere und natürlichere Umverteilung des Sandes im System. Die Strandaufspülungen können so jedoch nicht gänzlich ersetzt werden, da diese zum Aufbau der Vordünen als Sandreserve (Puffer) für extremere Sturmfluten erforderlich sind.


Nahezu zeitgleich mit dem Ende der Sandaufspülungen erfolgt die Wiederaufnahme des Rückbaus der für den Küstenschutz nicht mehr notwendigen Buhnen. Im Süden von Westerland wird damit begonnen, in Richtung Rantum die sechs noch verbliebenen Kastenbuhnen zu entfernen. Der Rückbau ist eine Kompensationsmaßnahme für die Eingriffe in Natur und Landschaft, die bei der Bodengewinnung aus dem Entnahmefeld „Westerland III“ entstanden sind. Der hier gewonnene Sand findet unter anderem bei den jährlichen Sandaufspülungen auf Sylt Verwendung.


Jeweils im Frühjahr, nach Abklingen der Winterstürme, werden Aufspülorte und –mengen nach detaillierter Vermessung durch den Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH) einvernehmlich mit den Vertreterinnen und Vertretern der Inselgemeinden und dem Landschaftszweckverband Sylt festgelegt. Seit 1972 wurden so zum Schutz der Insel Sylt rund 57 Millionen Kubikmeter Sand mit Kosten in Höhe von rund 262 Millionen Euro vorgespült.

Pressemitteilung des LKN

BGM Wahl: Häckel führt und geht mit Raab in die Stichwahl

Für zwei Kanditaten der Sylter Bürgermeisterwahl sind die Würfel schon gefallen: Ralf Obluda – Kruber und Lars Schmidt sind raus.
Nikolas Häckel (parteilos) und Clemens Raab (CDU) dürfen sich hingegen noch bis zum 28.3. weiter um den Posten bemühen. Häckel hat dabei die Nase weit vorn. Die absolute Mehrheit (51%) verpasste er um nur 3,3%.

Dabei hatte der Kandidat Lars Schmidt sich über die vergangenen Tage immer mehr aufgeladen und am Tag vor der Wahl noch mit einem „Enthüllungs-Video“ versucht seinen Konkurrenten Raab aus dem Rennen zu werfen. Das kam offensichtlich aber entweder zu spät, oder einfach nicht gut an. Lars Schmidt hatte dort im Wesentlichen das Engagement von Raab in der erzkonservativen Paneuropäischen Union unter die Lupe genommen – leider versackte seine Kritik aber in vielen anderen Vorwürfen, die er in das Video hineinpackte, wie angebliche Seilschaften zwischen Raab, Vertetern der Landes-CDU , Ex-BGM Petra Reiber und einer freien Kirche.

Dem Kanditaten Obluda-Kruber ist als kompletter Neuling auf Sylt zwar kein grosser Wurf gelungen, er hat sich mit seinem sozial orientierten Wahlkampf dennoch auf Sylt einen guten Namen gemacht. Man wird in Zukunft noch von ihm hören.

Hier das vorläufige Wahlergebnis auf der Website der Gemeinde Sylt

und das Ergebnis:

13120 Wahlberechtigte, Wahlbeteiligung 52,2%

Nicolas Häckel: 46,7 %

Clemens Raab: 32,5 %

Lars Schmidt: 14,8 %

Ralf Obluda-Kruber: 6,0 %

vorläufiges Endergebnis

Wohlstand ist für die Natur mit „verheerenden“ Kosten verbunden

Von Helen Briggs, BBC Umweltkorrespondentin

Eine wegweisende britische Studie fordert, den Wert von Natur in unser wirtschaftliches Bruttosozialprodukt einzurechnen

Eine neuer, wegweisender Report der Universität Cambridge hat eine Veränderung unseres wirtschaftlichen Ansatzes in Bezug auf die Natur gefordert. Die lang erwartete Studie von Prof. Sir Partha Dasgupta besagt, dass menschlicher Wohlstand für die natürliche Welt „verheerende“ Kosten verursacht hat.

was für einen Wert hat ein Schweinswal?

In dem Bericht wird vorgeschlagen, die Natur als Aktivposten anzuerkennen und unsere Bewertungen für wirtschaftlichen Wohlstand zu überdenken. Es wird gefordert, dass die Agenda für die künftige britische Regierungspolitik anhand des Reportes festgelegt wird.

Im Zentrum steht die Idee, dass ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ein anderes Maß erfordert als das Bruttoinlandsprodukt (BIP). „Wirklich nachhaltiges Wirtschaftswachstum und Entwicklung bedeutet anzuerkennen, dass unser langfristiger Wohlstand davon abhängt, dass wir unsere Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen aus der Natur mit ihrer Fähigkeit, sie zu liefern, in Einklang bringen“, sagte Prof. Dasgupta in einer Erklärung. „Es bedeutet auch, die Auswirkungen unserer Interaktionen mit der Natur auf allen Ebenen der Gesellschaft vollständig zu berücksichtigen.“ Covid-19 hat uns gezeigt, was passieren kann, wenn wir dies nicht tun, fügte er hinzu. „Die Natur ist unser Zuhause. Gute Wirtschaft erfordert, dass wir sie besser machen.“

Die Dasgupta-Überprüfung zur Ökonomie der biologischen Vielfalt wurde 2019 vom britischen Finanzministerium in Auftrag gegeben. Zum ersten Mal hat ein nationales Finanzministerium eine vollständige Bewertung der wirtschaftlichen Bedeutung der Natur genehmigt. Der Bericht, der mit dem einflussreichen Stern Review 2006 über die Ökonomie des Klimawandels verglichen wurde, zeigt auf, wie wir die Natur in Wirtschaft und Entscheidungsfindung berücksichtigen sollten. 

Empfehlungen umfassen: Nachhaltige Lebensmittel- und Energiesysteme durch technologische Innovationen und Strategien, die Preise und Verhaltensnormen ändern Investition in Programme, die eine bessere Familienplanung ermöglichen Erweiterung und Verbesserung des Einrichtens von Schutzgebieten, Implementierung umfangreicher und weit verbreiteter Investitionen in naturbasierte Lösungen zur Bekämpfung des Verlusts der biologischen Vielfalt Einführung von Naturkapital in nationale Rechnungsführungssysteme.

…oder eine Düne?

Premierminister Boris Johnson begrüßte die Überprüfung. Großbritannien ist Mitveranstalter der COP26 – des diesjährigen UN-Klimatreffens – und hat auch die Präsidentschaft der diesjährigen G7 inne. Herr Johnson sagte: „Wir werden sicherstellen, dass die natürliche Welt ganz oben auf der globalen Agenda bleibt.“ 

Sir David Attenborough, der das Vorwort zu der Rezension schrieb, sagte: „Dieser umfassende und äußerst wichtige Bericht zeigt uns, wie wir durch die Verbindung von Wirtschaft und Ökologie dazu beitragen können, die natürliche Welt zu retten und auf diese Weise auch uns retten. “ 

Der 600-seitige Bericht argumentiert, dass Verluste an biologischer Vielfalt die Produktivität, Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Natur untergraben. Dies gefährdet wiederum Volkswirtschaften, Lebensgrundlagen und das Wohlergehen. Jennifer Morris von The Nature Conservancy, einer gemeinnützigen Naturschutzbehörde, kommentierte die Studie als einen „Aufklärungsappell“ an die Staats- und Regierungschefs der Welt.

Premierminister Boris Johnson begrüßte den Report. „Wir müssen die Naturkrise im Zusammenhang mit dem Klimanotstand im Interesse unserer Wirtschaft, unseres Lebensunterhalts und unseres Wohlbefindens angehen – und zum Wohle zukünftiger Generationen „, sagte er. 

Die Studie wurde zu Beginn eines kritischen Jahres zur Bewältigung des Klimawandels und der Biodiversitäts- Krise veröffentlicht. 

Die biologische Vielfalt nimmt schneller ab als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Seit 1970 ist die Population von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Reptilien und Amphibien im Durchschnitt um fast 70% zurückgegangen. Es wird angenommen, dass eine Million Tier- und Pflanzenarten – fast ein Viertel der weltweiten Gesamtzahl – vom Aussterben bedroht sind.